Vergabebedingungen “Allergiker-geeignet”

INSTITUT FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT – IUG
Am Zillbach 27, 36100 Petersberg, Tel. +49 661 603242; E-mail: UMWELTBERATUNG.Fulda @ T-Online.de
Vergabebedingungen Produktsiegel „Allergiker-geeignet“ IUG 09/2006 Seite
Publikation in Vorbereitung
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UMWELT & GESUNDHEIT 1-2016

Schwerpunktthemen

  • Der Einfluss der Darmflora auf Gesundheit und Körpergewicht
  • Hülsenfrüchte – Bedeutung für die nachhaltige Ernährung und für den menschlichen Stoffwechsel
      • Weitere Beiträge

        • Antioxidanzien – Eckpfeiler der umweltmedizinischen Therapie – Interview mit Dr. med. Albrecht zum Winkel
        • FODMAP – Therapie des Reizdarmsyndroms
        • Fünf Jahre Fukushima
        • Naturstoff Ectoin
        • Immuntoleranz – Meidung von Nahrungsmitteln
        • Zertifikat “Allergie-freundliches Produkt”
        • Nanopartikel Carbon Black in Reifenabrieb und Sprays
        • Moorerhaltung – Gärtnern ohne Torf
        • Cavendish-Bananen vor dem Aus
        • Mikrobe des Jahres 2016: Streptomyces
        • Die Kunst des Bierbrauens
        • Heilpflanzen – Echter Kümmel, Wiesen-Kümmel – Carvum carvi L.
        • Editorial und Inhalt
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UMWELT & GESUNDHEIT 4-2015

Schwerpunktthemen

  • Superfoods – exotische “Wundermittel”?
  • Natürliche Gefahrstoffe in Körperpflegemitteln
      • Weitere Beiträge

        • Das Herbizid Glyphosat – Interview mit
          Prof. Dr. Irene Witte
        • Leben im Giftnebel – Pestizid-Abdrift
        • Mikrobielle Wolke
        • Eltern-Angst: Neurodermitis vor ADHS
        • Armut und Flucht
        • Glutengehalt in Nahrungsmitteln
        • Vorbeugende Anti-Schimmelprodukte unwirksam
        • Dill – ein Gurkenkraut als Antipilzmittel?
        • Falscher Kaviar
        • Gewichtszunahme nach Stuhltransplantation
        • Michurinsk – eine grüne Stadt südlich von Moskau
        • Bericht der 26. Internationalen AVE-Jahrestagung
        • Heilpflanzen – Die Weißtanne – Abies alba Mill.
        • Editorial und Inhalt
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UMWELT & GESUNDHEIT 3-2015

Schwerpunktthemen

  • 26. Jahrestagung AVE e.V. – “Allergie-Therapie und Meer”
  • Programm
  • Tagungsbeiträge
  • Verpackungswahn – Umwelt- und Menschen-feindlich
      • Weitere Beiträge

        • 30 Millionen Allergiker in Deutschland – Status Quo – Interview mit
          Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Schubert
        • Wie die Darmflora Allergien verhindert
        • Weizensensitivität – weder Zöliakie, noch Allergie
        • Allergieprävention mit Beikost
        • Chemikalien in Kosmetika
        • Chemikalien und Gesundheit: Neues aus Europa
        • Papain – möglicher Allergieauslöser?
        • Riskante Tattoo-Entfernung
        • Anthrachinon im Tee
        • Natürliche Giftstoffe – Solanin
        • Einkorn – Urweizen
        • Heilpflanzen – Der Sanddorn – Hippophae rhamnoides L.
        • Editorial und Inhalt
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26. Jahrestagung des AVE e.V. – Allergie-Therapie und Meer

Am 26. und 27. September 2015 findet die 26. Jahrestagung des AVE auf der Nordseeinsel Föhr statt statt.
Allergien und umweltbedingte Erkrankungen, die durch Schadstoffe, falsche Ernährung und in Folge von medikamentösen Langzeittherapien hervorgerufen oder verstärkt werden, nehmen weiter zu.
Unter dem Motto „Allergie-Therapie und Meer“ führt der AVE e.V. die 26. JT auf der Nordseeinsel Föhr durch.
Die besondere Insellage (mildes Nordseereizklima) ist einer der Hauptgründe, dass sich schon vor vielen Jahrzehnten Kurkliniken auf die Bereiche Meerwasser- und Thalassotherapie spezialisiert haben. Die Luft auf Föhr ist auch heute noch klar und rein, im Winter besonders staub- und pollenarm. Die Kurerfolge fallen in dieser Zeit besonders gut aus, denn die Abwehrkräfte des Körpers werden durch den zusätzlichen Kältereiz gestärkt. Das Seeklima beeinflusst besonders das vegetative Nervensystem positiv, ist äußerst günstig bei Atemwegs- und Hauterkrankungen sowie bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die idealen klimatischen Voraussetzungen, gepaart mit einer vielseitigen und vollwertigen Ernährung aus kontrolliert ökologischen Anbau und ein gesundes Innenraumklima tragen vorbeugend und therapeutisch dazu bei, das oftmals überforderte und fehlgeleitete Immunsystem zu stärken.
Diese Eckpfeiler sind Bestandteile Ganzheitlicher Therapiekonzepte nach den Grundsätzen der Umweltmedizin, die der Allergieverein in Europa e.V. seit seiner Gründung vor mehr als 25 Jahren empfiehlt.
Unsere Jahrestagung 2015 bietet ideale Möglichkeiten gute Luft und gutes Essen mit interessanten Fachthemen und Experten zu teilen.
Melden Sie sich rechtzeitig an, vor allem die Kapazität allergen- und schadstoffarmer Unterkünfte ist beschränkt.

Weitere Informationen:
AVE e.V.
Walter-Jost-Str. 20
58638 Iserlohn
Tel.: 02371-923 5310
Email: ave-allergie@online.de
http.//www.allergieverein-europa.de

Ansprechpartnerin vor Ort: Cindy Maréchal, Tel.: 04681 – 748 6323, Email: c.marechal@gmx.de

Thema: Allergie-Therapie und Meer

Das aktuelle Tagungsprogramm finden Sie in Kürze auf dieser Seite


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UMWELT & GESUNDHEIT 2-2015

Schwerpunktthemen

  • Klimawandel: Mögliche Auswirkungen auf die Lebensmittelsicherheit?
  • Biobaumwolle und Pestizidrückstände
      • Weitere Beiträge

      • Editorial und Inhalt
      • Wissenschaft trifft Gesellschaft – wie nachhaltig kann (Gen-, Bio-, Nano)Technik sein? – Interview mit Dr. Peter Markus
      • MMS – ein riskantes Wundermittel?
      • Natürliche Geburt vs. Kaiserschnitt: Steigende Asthmahäufigkeit
      • Gummi aus Löwenzahn
      • Sonnenschutzmittel-Inhaltsstoffe OCT und EHMC können schaden
      • Mikrobe des Jahres – Knöllchenbakterium Rhizobium
      • Risikoeinschatzung von Umweltchemikalien in niedrigen Konzentrationen
      • Laktobazillen gegen Hefepilze – Joghurt gegen Candida
      • Resistente Stärke – Fluch oder Segen?
      • Stress und Nahrungsaufnahme
      • Tiefkühlkost
      • Heilpflanzen – Bockshornklee, “Griechisch Heu” – (Trigonella foenum-graecum)
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UMWELT & GESUNDHEIT 1-2015

Schwerpunktthemen

  • Sulfite in Nahrungsmitteln – (Pseudo-)Allergien
  • Chemikalien und Gesundheit
      • Weitere Beiträge

      • Editorial und Inhalt
      • Allergie und Umwelt in der gesetzlichen Krankenversicherung – Interview mit Rainer Lange – DAK
      • Renovieren in der Schwangerschaft
      • Leuchtmittelauswahl unter baubiologischen Aspekten
      • Atemaussetzer (Schlafapnoe)
      • Neue Erkenntnisse über Neurodermitis und Schuppenflechte
      • Neonicotinoide – Sorgenkind systemischer Pflanzenschutz
      • Fukushima – aktuelle Lage vor Ort
      • Asbest
      • Gesunde Knochen
      • Neue Eiweißquellen – Insekten und Co
      • Heilpflanzen – Speise-/Sommer-Zwiebel (Allium cepa L.)
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UMWELT & GESUNDHEIT 4-2014

Schwerpunktthemen

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Neues von der LM Kennzeichnung VO Dezember 2014

…hier Bezugstext aus dem Internet:

Allergenkennzeichnung: Information in der Zutatenliste

Diese Zutaten lösen 90 % aller Lebensmittelunverträglichkeiten aus und sind deshalb kennzeichnungspflichtig:

  • Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon)
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch und Milchprodukte (einschließlich Laktose)
  • Schalenfrüchte (Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss und Queenslandnuss)
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesamsamen
  • Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10mg/l
  • Lupinen
  • Weichtiere

Diese Zutaten und Erzeugnisse daraus sind in der Zutatenliste immer namentlich aufzuführen. Sie dürfen sich beispielsweise nicht hinter Begriffen wie „Gewürze“ verstecken. Auch wenn Allergene als technische Hilfsstoffe, Trägerstoffe für Zusatzstoffe oder Aromen oder als Extraktionslösungsmittel zum Einsatz kommen, müssen sie genannt werden.

Wichtig: Die potenziell allergenen Zutaten sind in der Zutatenliste aufgeführt, es gibt aber keinen zusätzlichen Hinweis.

Außerdem ist kein bestimmter Wortlaut vorgeschrieben. Personen, die kein Gluten essen dürfen, müssen deshalb alle glutenhaltigen Getreidearten kennen, denn in der Zutatenliste steht beispielsweise nur „Kamut“ oder „Dinkel“.

Wer Laktose nicht verträgt, muss auch auf Begriffe wie Milch und Molke achten.

Geht aus der Verkehrsbezeichnung hervor, dass ein bestimmtes Allergen enthalten ist, so kann die Nennung in der Zutatenliste entfallen. Bei der Bezeichnung „Frischkäsezubereitung“ ist beispielsweise klar, dass Milch verarbeitet wurde.

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Tagungsreport 25. AVE-Jubiläumsveranstaltung 2014 Fulda

Tagungsbericht 25. Internationales Jubiläum des AVE Ende September 2014 in der Wiesenmühle Fulda

Nach ihrer Begrüßung der circa vierzig in- und ausländischen Tagungsteilnehmer erhielt die 1. Vorsitzende, Dr. Eva Diel, den Ehrenbrief des Landes Hessen persönlich überreicht durch OB Gerhard Möller. Geehrt wurde sie für ihr langjährig ehrenamtliches Engagement nicht nur für den gemeinnützigen Allergieverein in Europa e.V. (AVE), sondern auch für die Führung hessischer Sportvereine in der Region, so wie den Einradverein RMV aus Petersberg.

Der Tagungsleiter Prof. Dr. Friedhelm Diel eröffnete die Veranstaltung am Samstag den 27. September 2014 mit einem Rückblick auf die Arbeit sowie Veröffentlichungen der vergangenen 25 Jahre. Begonnen hatte alles 1989 mit den Margretenhauner Seminaren und der „Allergothek“, dem ersten Organ des AVE. Außer in Deutschland wurden Jahreshauptversammlungen (JHV) u.a. im Kloster Neustift (Brixen Südtirol Italien), Luxemburg/Brüssel, Eupen (Belgien), Heerlen (NL), und in Mayerhofen (Österreich) abgehalten. Mit der Übernahme der Redaktion durch Andreas Steneberg erschien dann regelmäßig viermal im Jahr die UMWELT&GESUNDHEIT ab den neunziger Jahren.

Geehrt wurden die verstorbenen AVE-Mitglieder, Dr. Serge Well, Immunologe aus Luxemburg und Mitbegründer des Allergie-Therapiezentrum (ATZ) in Südspanien sowie die Wissenschaftlichen Beiräte, Pfarrer Prof. Dr. h.c. Kurt Oeser, der Münchener Prof. Dr. Roland Scholz und der Berliner Prof. Dr. Walter Schunack.

Die Wissenschaftliche Beirätin Prof. Dr. Madeleine Ennis (Uni Belfast) begann danach mit ihrem Vortrag zu „Infektionen der Atemwege – Asthma“. Sie zeigt auf, dass neben viralen Infektionen der Atemwege die bakteriellen Belastungen eine erhebliche Rolle spielen und bei der Allergie-Ermittlung eine stärkere Beachtung finden sollten. Mehr ins Blickfeld sollte auch die „Rolle von Allergien bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“ genommen werden. Hier zeigt Prof. Dr. Martin Raithel et al. (Unikliniken Erlangen) auf, dass Allergien und CED einige mechanistische Gemeinsamkeiten einer pathologischen Immunisierung aufweisen. Interessant ist dann auch der Beitrag der ungarischen Assistenzprofessorin Dr. Erna Pap (Semmelweis-Uni Budapest), die über den „…Einfluß des Vitamin D auf das Immunsystem“ – in glänzendem Deutsch – referierte.

Dann folgte der Beitrag des Wissenschaftlichen Beirates (und Mann der ersten Stunde) Prof. Dr. Hans-Jürgen Schubert (Erfurt) über „Infektionen der Haut – atopisches Ekzem“. Professor Schubert ist Dermatologe und erklärt die Notwendigkeit, zwischen „guten“ und „bösen“ Keimen auf unserer Haut differenzieren zu müssen. Hier gibt es entsprechende Erfahrungen auch an der Spezialklinik Neukirchen, vorgetragen von Dr. Alexander Tudor Constantinescu mit einigen eindrucksvollen Bildern insbesondere von an schwerem atopischen Ekzem leidenden Kindern, die in der Neukirchener Klinik nahezu geheilt werden konnten.

Die Thematik spezialisierte sich dann ein wenig zu „Allergien und Infektionen bei Sportlern“ vorgetragen von Prof. Dr. Roman Khanferyan (Moscow) und den Kollegen Akimov Mikhail Yurievich (candidate of agricultural sciences, director of MKU “Management on Implementation of the Program of a Development of the City of Michurinsk as Science City of the Russian Federation”) sowie Rodyukov Sergey Viktorovich – (Deputy head of administration, Michurinsk.) mit Schwerpunkt auf Gesunde Ernährung. Spannend wurde es dann wieder nach dem Mittagessen, als Vorstandsmitglied und praktizierender Allergologe aus Belgien, Dr. Hugo Boonen (Geel), zur Frage berichtete „Nehmen Allergien zu? Neue allergene Substanzen.“ Wer wusste schon , dass nach der Latex-Allergie jetzt andere Zusatzstoffe in Gummihandschuhen – wie 1,3-Diphenylguanidin – zu neuen (Kontakt)-Allergien führen können!? In diesem Vortrag wurde auch über den Fall einer Rauschgift-abhängigen Patientin berichtet, die sich gegen Cannabis sensibilisiert hatte.

Am nächsten Tag (Sonntag 28. September 2014) ging es weiter mit Cindy Maréchal (Insel Föhr) zum Thema „Vorbeugung und Therapie von Infektionskrankheiten durch eine das Immunsystem stärkende Ernährung – ein aktueller Überblick“. Hierzu hatte sie ja auch ein vielbeachtetes Buch geschrieben, das kürzlich im Haug-Verlag erschienen war. Wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Peter Axt (Fulda) referierte zum Thema „Doping – Werden Beta-2-Agonisten und Glucocorticoide von Sportlern missbraucht?“. Es wurde diskutiert, inwieweit sich z.B. kranke Sportler mit Medikamenten einen Vorteil verschaffen können und aufgezeigt, dass plötzlich eine auffallend hohe Anzahl von Asthmatikern bei Spitzensportlern auftritt, die sich diese Form des Dopings verschreiben lassen. Danach berichtete die russische Pharmazeutin Olga Torbina (Krasnodar) von den typischen Apotheken in Russland, wo eine große Vielfalt von Medikamenten und Naturheilprodukten die Arzneimittelkontrolle sehr schwer macht. (Dieser Vortrag sowie die Beiträge aus Michurinsk wurden von Professor Khanferyan aus dem Russischen ins Englische übersetzt.)

Der Vortrag von Professor Diel wurde wegen Zeitmangels fallen gelassen und Karlheinz Müller (Baufritz Erkheim – siehe auch das Interview im Tagungsband U&G 3.14) berichtete über „Innenraumbedingtes Infektionsrisiko – Ein Betätigungsfeld für Baubiologen?“, in dem er hauptsächlich die Gefahren durch elektromagnetische Wechselfelder sowie ihre Messbarkeit und die Grenzwertbeurteilung im Gebäude thematisierte.

Zum Ende gab es – wie so häufig bei den vorangegangenen JHV – den Vortrag von Prof. Dr. Crispin Gigante Pérez (Uni Alcalá de Henares Spanien) über „Neues von der Musiktherapie bei Allergikern“. Abbildungen und Grafiken waren in Deutsch. Man konnte alles gut verstehen und sich den besonderen Nutzen der Musik insbesondere bei Neurodermitikern klar werden lassen.

In der Abschlussdiskussion gab es ein durchweg positives Feed back, wobei die Vorträge und die Diskussion als lehrreich und anregend bewertet wurden. Insbesondere wurde die Gastfreundschaft in Fulda und im Tagungsort der Wiesenmühle hoch gelobt. Dazu hatte nicht zuletzt der Empfang und das gemeinsame vom AVE und den zahlreichen Spendern gesponserte Abendessen beigetragen.

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