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AVE Interessante Links
UMWELT & GESUNDHEIT 1-2013
- Candida non-albicans Pilze – Gesundheitliche Relevanz, diagnostische und therapeutische Besonderheiten
- Gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln (Health Claims)
- Zugang zu Medien und politischen Entscheidern bestimmt Gegenwart und Zukunft des Gesundheitssystems – Interview mit Dr. Klaus Klenke
Weitere Beiträge
- Fallbeispiel Histamin- und Sulfit-Intoleranz
- Asthma-Medikament bei Nesselsucht-Behandlung
- Pillen, Diät und psychologisches Training bei ADHS
- Mit Blaulicht gegen Akne
- Nano-Müll und -Materialien
- Fast-Food fördert Übergewicht – und noch vieles mehr…
- Fleischatlas – globale Auswirkungen des steigenden Fleischkonsums
- Glutenfreie Nahrungsmittel – nur sinnvoll bei Zöliakie
- Unerwünschter Schimmel im Essen
- Heilpflanzen – Weißdorn (Crataegus species)
- Editorial und Inhalt
Schwerpunktthemen
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Umwelt & Gesundheit 4-2012
Schwerpunktthemen
- Die Augen essen mit! – Wie sich die Optik von Lebensmitteln auf unser Auswahl- und Essverhalten auswirkt
- Schuppenflechtemedikament gegen Multiple Sklerose – Fumarsäureester gegen MS
- Gesundheitsrisiken durch Fastfood und Luftverschmutzung – Interview mit Dr. Judith Haendeler und Dr. Klaus Unfried
- Fallbeispiel Sperma-Allergie
- Kontaktallergietests
- Rauchen beeinflusst allergierelevante Stammzellen
- Rezeptfreie Kinder-Hustensäfte nicht immer harmlos
- Nebel um Duftmarketing
- Lavendel-Öl gegen Haut- und Hefepilze
- Brokkoli und Co als Wunderwaffe gegen Krebs, Darmleiden und Diabetes?
- Bericht der AVE-Hauptversammlung und -Jahrestagung 2012
- Heilpflanzen – Schlafmohn
- Editorial und Inhalt
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Tagungsbericht 27. Oktober 2012 in Eisenach
Können Pilze Allergien auslösen? Teil II
Das war wieder eine erfolgreiche Jahrestagung des AVE e.V. am letzten Oktoberwochenende im schönen Georgen-Treff, im verschneiten Eisenach.
Trotz widriger Wetterverhältnisse kamen circa zwanzig Teilnehmer und wurden von der 1. Vorsitzenden des AVE, Dr. Eva Diel, begrüßt. In ihrer Ansprache bedankte sie sich für die Schirmherrschaft durch OB, Katja Wolf, und bei den gastgebenden Eisenacher Apothekern, vertreten durch Ekkard Meyer. Ihr Dank ging auch an die Sponsoren, in erster Linie an den Bundesverband der AOK, der bereits Teil I des Projektes – vor einem Jahr in Fulda – gefördert hatte. In seiner Begrüßungsrede verwies der Organisator der Tagung und Ehrenmitglied, Reinhard Bursitzke, auf die zahlreich historischen Merkmale Eisenachs – angefangen bei Martin Luther in der Wartburg, Johann Sebastian Bach und seinem Eisenacher Geburtshaus bis hin zu Napoleon, dem nach dem Rückzug vom Russland-Feldzug die Pulverwagen hinter dem Stadttor Anfang des neunzehnten Jahrhunderts explodiert waren. Und heute – Eisenach ist nicht zuletzt mit den Opel-Werken ein bedeutendes Technologie-Zentrum in Europa.
Die Fachtagung wurde mit einem Vortrag des Tagungsleiters, Prof. Dr. Friedhelm Diel, zum Thema Innenraum-bedingter Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilze eingeleitet. Moderiert von dem belgischen Vorstandsmitglied, Dr. med. Hugo Boonen, ging es hier mehr um die exogen-allergischen Lungenerkrankungen, wie sie insbesondere durch Aspergillen verursacht werden (Aspergillosen) und weniger um die im letzten Jahr thematisierten, durch Candada sp. induzierten Candidosen. Die angekündigte Präsentation des russischen Wissenschaftlichen Beirates, Prof. Dr. Roman Khanferyan, war in letzter Minute abgesagt worden, da er vor wenigen Tagen zum Leiter des „Labors für Sport, Ernährung und Immunologie“ in Moskau berufen worden war und wegen des Wechsels von Krasnodar in die russische Hauptstadt die Auslandsreise nicht antreten konnte.
Moderiert von Prof. Dr. Peter Axt referierte dann aus baubiologischer Sicht der Diplom-Ingenieur, Karlheinz Müller, über die Schimmelpilz-gefährdeten Gebäude und Möglichkeiten für die Sanierung. Der Vortrag stieß auf großes Interesse, wobei es sich zeigte, dass die richtige Trocknungstechnik anzuwenden ist, um Gesundheitsgefährdung bei ungewollter Ausbreitung der Mikroorganismen zu vermeiden. Nicht immer ist die von den Versicherungen gewählte (billigere) Sanierungsmethode die effektive.
Wie immer, sehr lehrreich war das folgende Referat des Stellvertretenden Vorsitzenden und Redakteurs, Diplom-Oecotrophologe Andreas Steneberg. Der unglaublichen Vielfalt von pathogenen Mikroorganismen stehen die natürlichen Gegenspieler aus der Pflanzenwelt gegenüber. Über die Ernährung sind es die Gewürze, die hierbei eine hervorragende Rolle spielen. Denken wir nur an die „fungizide“ Wirkung von Knoblauch… Hierzu gibt es zahlreiche Publikationen nicht zuletzt in der Candida-Rubrik“ der U&G. Wie sich bei der anschließenden Diskussion herausstellte, sind die allergenen Wirkungen bei Gewürzen (Beispiel Sellerie) leider auch zu beachten.
Moderiert vom Vorstandsmitglied, Birgit Gürke-Lang, berichtete dann Reinhard Bursitzke über die erfolgreiche Arbeit seiner Eisenacher Candida-Gruppe und einer von der Barmer-Krankenkasse finanzierten Brief-Aktion. Über ihre Arbeit mit der Candida-Selbsthilfe konnte Christel Trompertz nur schriftlich informieren, da sie wegen eines Unfalls verhindert war. Die Tagungsteilnehmer wünschen ihr eine gute Genesung.
Zum „Besonderen Vortrag“ begrüßte Professor Diel den spanischen Gast von der Universität Alcalá, Professor Crispin Gigante Pérez. Wie beeindruckend Doudouk-Musik auf Gemüt und Stimmung zu wirken vermag, bewies er durch das Abspielen von Tonaufnahmen. Mit Studierenden aus Alcalá und Fulda waren Vergleichsuntersuchungen auch mit „House-Musik“-Exposition in den letzten Jahren durchgeführt worden. Wie er nachweisen konnte, waren die Gesundheits-fördernden Effekte mit der Doudouk-Musik insbesondere bei den Allergikern nachweisbar. Zum Abschluß seines von Pia Götz übersetzten Vortrages gab er zur Freude noch eine Zugabe mit der Trompete.
Auf dem Büchertisch lagen die aktuelle U&G als Tagungsband mit den Zusammenfassungen der Vorträge sowie weitere U&G-Ausgaben neben den Veröffentlichungen und Prospekten der Sponsoren.
Nach dem Mittagessen versammelte man sich nochmals zur MV unter Leitung von Dr. Eva Diel. Es lag keine besondere Tagesordnung vor (Bericht in dieser Ausgabe), so daß schon zum frühen Nachmittag das Meeting beendet werden konnte und einige Mitglieder, auch unter Führung durch die Eisenacher Heike Breitenstein, die Wartburg und die anderen Sehenswürdigkeiten in der Stadt besichtigen konnten.
Dank gab es ausdrücklich für die aus Berlin angereiste Sonja Czerkus und ihrer viel gelesenen „Kräuterecke“ in der U&G. Ein Dankschön ging an Irina Vey und natürlich nochmals an die erste Vorsitzende für die wie immer sorgfältig vorbereitete und geleitete Mitgliederversammlung.
Im nächsten Jahr trifft sich der AVE e.V. wieder in Fulda oder an anderer Stelle, wenn ein Alternativvorschlag eingeht.
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Umwelt & Gesundheit 3/2012
Schwerpunktthemen
- 23. Jahrestagung AVE e.V. – “Können Pilze Allergien auslösen? – Teil II”
- Tagungsbeiträge
- Lokale Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung am Beispiel einer deutschen Großstadt – Interview mit Harald Bayer
- Lebensmittelverschwendung reduzieren
- Dieselabgase als Krebsverursacher
- Lebensmittelallergien
- Allergiekosten für die Gesellschaft
- Wandputze aus Lehm und Ton
- Zitronengras – als Gewürz geschätzt, als Heilmittel unterschätzt
- Heilpflanzen – Süßholz
- Editorial und Inhalt
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23. Jahrestagung des AVE e.V.
Das Tagungsprogramm zum herunterladen:
Können Pilze Allergien auslösen – Teil II
23. Jahrestagung des AVE e.V.
Schirmherrin OB Katja Wolf
27. Oktober 2012
in Eisenach
Kommunikation bei Mykose-Erkrankungen
Mit der diesjährigen 23. JHV des Allergievereins
in Europa e.V. (AVE) wollen wir die vor
einem Jahr in Fulda begonnene Diskussion
über die Kommunikation bei Mykose-
Erkrankung fortführen.
In diesem von der AOK geförderten Projekt wird
der aktuelle Wissensstand über Candida albicans-
Infektionen und die angefallenen Erfahrungen des
AVE und seiner Selbsthilfegruppen weiter aufgearbeitet
und anhand von AVE-eigenen Patientenlisten
der Grad der Betroffenheit (Prävalenz) aktualisiert.
Wie im letzten Jahr wird zunächst in Erinnerung
gebracht, dass der AVE sich als „Verein zur Förderung
der Ganzheitlichen Behandlung Allergischer
Erkrankungen“ versteht und seit 23 Jahren
in ehrenamtlicher Tätigkeit seiner Mitglieder unter
anderem an dem Thema der Vermeidung und
Behandlung von Pilzinfektionen arbeitet – insbesondere
Candida sp. werden in ursächlichem Zusammenhang
mit allergischen Erkrankungen gesehen.
– Spezielle Arbeitsgruppen wurden gebildet,
angeleitet von der Eisenacher AVE-Candida-
Gruppe (Reinhard Bursitzke) wurden zeitweise
zehn Anfragen pro Tag von Betroffenen bearbeitet
und regionale Therapeuten-Adressen vermittelt…
Wie in der aktuellen Homepage des AVE
www.allergieverein-europa.de ersichtlich, erscheinen
regelmäßig wissenswerte Artikel zu diesem
Thema und es wurde in dem Vereinsorgan
U&G eine Candida-Rubrik eingerichtet.
Für die „Candida-Patienten“ sollen mit Hilfe des
AOK-Projektes das mögliche Gesundheitsrisiko
bei Atopie (leicht sensibilisierbar) sowie Nicht-
Atopie und die aktuell möglichen Vorsorge-
(Hygiene-) sowie Therapiemaßnahmen festgestellt
und bewertet werden. Das gilt nach wie vor auch
für die Vermeidung des Gesundheitsrisikos durch
Schimmelpilze im Innenraum.
Individuell zu definierende Hygienemöglichkeiten,
Sanierungskonzepte und Gesunde Ernährung
werden als Ratgebung diskutiert und mit dem
AVE und den Krankenkassen abgestimmt. Daraus
ergeben sich die Möglichkeiten und Empfehlungen
des AVE für notwendige d.h. kostengünstige
Analysen/Befunde.
Analyse-Labors, Haussanierer sowie Therapeuten
sollen in Zukunft durch den AVE besser beraten
werden und sie werden sich bei Moderation durch
den AVE auch mit den Ersatzkassen besser abstimmen
können.
Berichte und Fortbildungsveranstaltungen mit den
Candida-Selbsthilfegruppen werden auf der JHV
2012 festgelegt und auch zukünftig weiterentwickelt.
Das vorliegende Selbsthilfeprojekt dient letztlich
dem verbesserten Informations- und Wissensaustausch
zwischen Mykosepatienten sowie Candida-
Selbsthilfegruppen auf der einen Seite und
Ärzten, Therapeuten sowie Krankenkassen auf der
anderen Seite.
Wir freuen uns auf die Diskussion bei unserem
diesjährigen Treffen in Eisenach.
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Umwelt & Gesundheit 2/2012
Schwerpunktthemen
- Klimawandel und Katastrophen im Kontext der ökonomischen Krisenentwicklung
von Erich Ott - Bienen – gut für Umwelt und Gesundheit
- Imkerei – faszinierendes Hobby im Einklang mit Umwelt und Gesundheit – Interview mit Horst Vey
- Propolis: Hoffnung bei Krebs – Risiko für Pollenallergiker?
- Asthma und Ernährung
- Honig und Candida – äußerlich zur Wundpflege, als Lebensmittel leider Pilzfutter
- Zukunftsprojekt Erde – Wildbienenhotel im Garten
- Blick in die Klimazukunft: Pollenbelastung steigt europaweit an
- Sonnenschutz für Kinder
- Heilpflanzen – Ingwer
- 23. AVE-Jahrestagung am 27. Oktober 2012 in Eisenach
- Editorial und Inhalt
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Bereichern Duftstoffe unser Leben oder sind sie ein Risiko für unsere Gesundheit?
Duftstoffe werden immer häufiger zur Anregung des Kaufreizes verwendet. In der Luft von Kaufhäusern, am Arbeitsplatz und in Haushaltsmitteln sind diese leicht flüchtigen Stoffe (VOC) bisweilen so hoch konzentriert, dass bei empfindlichen Menschen Gesundheitsbeschwerden wie asthmatische Anfälle, Kopfschmerzen und allergische Reaktionen beklagt werden. Nach Veröffentlichungen aus Gremien des Umweltbundesamtes (UBA) und Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) leiden eine halbe Millionen Menschen in Deutschland an allergischen Erkrankungen aufgrund von Duftstoff- oder Riechstoffbelastungen.
Die bestehenden Gesetze in der EU – wie die Chemikalienverordnung REACH (in Kraft seit 2007) sowie die Detergenzienverordnung (648 von 2004) – reichen offensichtlich nicht aus für den ausreichenden Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Die Liste 26 kennzeichnungspflichtiger Duftstoffe gewährt keine befriedigende Vorsorge. Die Angaben in den Sicherheitsdatenblättern (SDB) nach REACH sind unzureichend. Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) wie der AVE e.V. fordern deshalb die Herabsetzung der Konzentrationsschwellen für die Prüfung der immunochemisch wirkenden, irritativen und sensibilisierenden Duft- und Riechstoffe.
In dem vorliegenden Artikel sollen die in Verkehr gebrachten Duft-, Riech- und Aromastoffe hinterfragt und ihre Wirkungen auf den menschlichen Organismus dargestellt werden. Damit soll der Grad krankmachender Wirkungen und das Gesundheitsrisiko aufgrund unbegrenzter Verbreitung und duftender Produktentwicklung besser bewertet und reduziert werden.
Schlüsselworte: Duft- und Riechstoffe, Sensibilisierung, REACH, Detergenzienverordnung, immunochemische Wirkungen, Moschusverbindungen
Abstract
Are Fragrance Substances a Benefit or Individual Health Risk?
Andreas Steneberg, Eva Diel, Friedhelm Diel
There is an increasing use of scents as a stimulus for buying. Sometimes these volatile organic compounds (VOC) are highly concentrated in the air of malls, at the working place and in household articles. Sensitive subjects suffer from symptoms and diseases like asthma, brain and allergic disorders. According to reports of the official boards of the Umweltbundesamt (UBA) and the Bundesinstitut für Risikibewertung (BfR) more than 500,000 people in Germany show specific allergic symptoms after exposure to scents and fragrance chemicals.
The current directives in the EU – like REACH (2007) and the detergence decree (648 of 2004) – are not satisfying in terms of adequate environmental, occupational and health care.
The list of 26 registrated fragrance chemicals is not complete enough to guarantee sufficient precaution. The indications of the safety data sheets (SDS) according to REACH are incomplete. Therefore, NGOs like the AVE e.V. demand a decrease of the concentration thresholds for the assessment of immunochemical responsive, irritating, and sensitizing scents and fragrance substances.
In the following study the distributed scents, fragrance chemicals and aromas are discussed and the health responses for the human organism are described. The degree of disorder induction and health risk are stated in case of unlimited distribution and product development.
Key words: Scents and Fragrance substances, Sensitisation, REACH, Detergence dedree, Immunochemicals responses, Mosc chemicals
Umwelt & Gesundheit 1/2012
Schwerpunktthemen
- Bereichern Duftstoffe unser Leben oder sind sie ein Risiko für unsere Gesundheit?
- Politiker nutzen ihre Macht zu wenig zum Wohle der Gesellschaft – Interview mit Prof. Joseph Dehler
- Haushaltstipps bei (Duftstoff-)Allergien auf chemische Substanzen
- Zu viele Antibiotika für Kinder
- EU-Chemikalienverordnung REACH
- Invasion tropischer Stechinsekten?
- Grüne Gentechnik – in Deutschland unerwünscht
- Candida-Belag an Zahnprothesen
- Heilpflanzen – Spitzwegerich
- AVE-Mitgliederrundbrief
- Editorial und Inhalt
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Umwelt & Gesundheit 4/2011
Schwerpunktthemen
- Vegetarische Ernährung – eine Ernährungsweise mit Zukunft
- Frauen- und Kindergesundheit
- Umwelt und Lebensstil beeinflussen Fruchtbarkeit und Frauengesundheit – Interview mit Prof. Ingrid Gerhard
- IDEFICS statt Obelix – Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern
- Firmicuten – oder machen manche Darmbakterien dick?
- Antibiotika in der Geflügelzucht
- Leserforum Duftstoffallergie und Umwelterkrankungen
- Atemwegsreinigung über Nacht
- Curcumin als Anti-Pilz-Mittel
- Heilpflanzen – Gewöhnlicher Wacholder
- Bericht der AVE-Hauptversammlung und -Jahrestagung
- Editorial und Inhalt
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